Warum sollten Sie in die Sauna gehen?

Die Sauna ist eine Einrichtung die sich schon seit sehr vielen Jahren einer sehr großen Popularität erfreut und von schon sehr viel früher in der Geschichte von den Menschen zu aus Gründen zum Wohlbefinden genutzt worden sind.

Bei der Sauna handelt es sich faktisch, um einen Raum der mit einem Saunaoffen erhitzt wird. Ganz klar muss man sich demnach bei der Sauna auf reichlich Schwitzen einstellen, was jedoch das eigentliche Ziel dieser Einrichtung ist.

Häufig findet man Saunas in Schwimmbädern und in Fitnessstudios. Bei Letzterem gilt es sogar heutzutage zur Grundausstattung. Unterschieden wird meist zwischen einer Feuchtsauna und einer Trockensauna. Bei der Wahl ist es meist Geschmackssache, viele Sauna-Liebhaber sind sich jedoch einig, dass die feuchte Sauna oft angenehmer zu ertragen ist.

Dem Besuch einer Sauna wird gut gesprochen, dass er einen sehr positiven Effekt auf das körperliche Wohlbefinden des Saunabesuchers haben soll. Auch viele Sportler nutzen haben den Gang zur Sauna, zu einem festen Bestandteil ihrer Trainingsroutine gemacht.

Was jedoch die tatsächlichen Vorteile einer Sauna sind, wird folgend auf den Punkt gebracht. Dabei wird ein Blick sowohl auf medizinische Vorteile geworfen sowie den Wohlfühlfaktoren:

– Abwehrkräfte: Mit regelmäßigen Besuchen in der Sauna soll das Immunsystem gestärkt werden und somit die Abwehrkräfte gegen Krankheiten und Viren auf Vordermann gebracht werden.

– Auswirkungen auf die Haut: Mit dem Saunabesuch soll sich auch das Erscheinungsbild der Haut verbessern. Durch den Dampf öffnen sich die Poren, wodurch mehr Sauerstoff in tiefere Hautschichten gelangen soll, was einen positiven Effekt auf die Optik der Haut hat.

– Bestimmte Hautkrankheiten: Hautkrankheiten, die nicht durch Infektionen ausgelöst wurden, können durch regelmäßiges Saunieren in ihrem Heilungsverlauf unterstützt werden. Betroffene von trockener Haut wie Schuppenflechte und Neurodermitiker können durch regelmäßige Saunagänge ihre Anfallsbereitschaft reduzieren.

– Herz,- Kreislaufsystem: Das Herz,- Kreislaufsystem soll gestärkt werden, da man sich aufgrund der Hitze faktisch abhärtet. Wie bei einem Besuch im Fitnessstudio kommt der Körper aufgrund der Drucksituation in Gang. Ferner soll sich durch die regelmäßige Saunabesuche auch der Blutdruck besser regulieren lassen, unter anderem auch, weil die Blutgefäße trainiert werden.

– Lungenkapazität: Durch die Atemgewohnheiten, die bei einer Sauna-Session trainiert werden, soll sich die Lungenkapazität des Körpers um 10 bis 14 Prozent erhöhen. Dies kann auch für Patienten mit chronischem Asthma ein sehr hilfreiches Mittel sein, um der Krankheit effektiver entgegenzusteuern.

– Stressabbau und Wohlbefinden: Das Saunieren soll ferner maßgeblich zum Abbau von Stress dienen und einen sehr großen Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden haben. So sollen Stressfaktoren viel besser unter Kontrolle gebracht werden, sofern man regelmäßige Saunagänge in den Alltag mit einbaut. Fans schwören auf ein tolles Wohlbefinden nach jedem Saunagang.

– Rheumatische Erkrankungen: Viele sind die Rheuma-Patienten, die auf die Sauna schwören um ihren laufenden Beschwerden Abhilfe zu verschaffen. Auch viele Mediziner empfehlen Menschen mit diesem Krankheitsbild, regelmäßiges Saunieren.

– Flucht aus dem Alltag: Neben den vielen gesundheitlichen Vorteilen kann die Sauna auch als ein Fluchtort aus dem Alltag dienen, bei der man sich einfach und störungsfrei loslassen kann sowie die Möglichkeit hat dem Stress zu entkommen.

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Fitnessherausforderungen 2017

Das neue Jahr ist gut einen Monat alt. Viele von uns haben am 31. Dezember fleissig Vorsätze gemacht für die kommenden 365 Tage. Nach dreissig Tagen haben sich aber wohl schon wieder einige davon in Luft aufgelöst. Mehr Bewegung? Gesündere Ernährung? Mehr Lesen? Ach, was soll’s…. House of Cards binge watchen und Pizza mit Cola runterspülen ist doch sowieso viel toller.

Der grösste Feind des Menschen ist der innere Schweinehund. Wenn dieser einmal überwunden ist, wäre es eigentlich ganz leicht. Wie kriegt man denn einen bösen Hund dazu, nicht zu knurren? Genau, man muss ihm ein Stück Wurst hinhalten.

Das sinnbildliche Stück Wurst für uns sind kleine, erträgliche Portionen. Wollen wir also etwas erreichen, muss es erreichbar sein. Kein Mensch, der niemals gerannt ist, wird innerhalb eines Monats marathonreif werden.

Für jeden Sportmuffel ist es wichtig, mit Spass dabei zu sein. Stecken wir uns also erreichbare Ziele: Jeden Tag zehntausend Schritte gehen, dreimal die Woche ins Fitnessstudio. Die Badehose einpacken und einen Kilometer Schwimmn gehen, zwei Stationen früher aussteigen auf dem Weg zur Arbeit und eine früher auf dem Weg nach Hause. Im Büro werden wir nächste Woche anfangen, gemeinsam Tennis zu spielen. Es braucht nicht viel mehr als ein kurzes Gespräch beim Pausenkaffee und schon hat man Kollegen, die auch schon immer mal dieses oder jenes ausprobieren wollten. Das bietet auch grosses Potential für Unternehmen: Ermutigt eure Angestellten damit, die Mietkosten für einen Tennisplatz zu übernehmen, zahlt Jogginghose und -Shirt, druckt das Firmenlogo drauf! Macht einen Workshop mit einem bekannten Sportler aus der Region, lasst eure Mitarbeiter während eines Gesundheitsmonats in verschiedene Sportarten reinschnuppern.

Die Fitness Challenge für 2017 könnte sein: Gründet einen Lauf-Club, baut euch gegenseitig auf, ernennt einen Coach, trainiert auf den lokalen Halbmarathon. Innert Kürze werdet ihr sehen, wie gut die Wirkungen auf den Körper jedes Einzelnen ist und wie sich das auf euer Teamwork auswirkt.

Was zählt ist, dass man sich bewegt. Jeder von uns hat eine Sportart, die ihm oder ihr gefällt. Segeln, Wandern, Joggen, Yoga, Pilates, Body Pump. Es gibt endlose Möglichkeiten. Hauptsache: Hoch von der Couch und rein ins Abenteuer. Achtet auf euern Körper, auf die Veränderungen, hier verschwindet ein Fältchen, dort ein Fettpolster. Man schläft besser, ist wacher, hat weniger Hunger, ist ausgeglichener. Man wirkt attraktiver, strahlt. Man ist hungrig auf Mehr!

Ich habe vor Kurzem angefangen mit einem Personaltrainer zu arbeiten: Die Effekte sind unglaublich – Ich möchte kein Training mehr missen. Früher war es immer eine Bürde, mich ins Gym zu schleppen. Heute renne ich dorthin wie ein junger Hase. Fällt einmal ein Training aus, bin ich traurig und kann es kaum erwarten, es nachzuholen. Selbst das lästige Gewichte stemmen, macht mit der richtigen Technik Spass!

Meine Fitnesschallenge 2017 wird sein, das Aufbautraining ohne Begleitung weiterzuführen. Den Muskelaufbau voranzutreiben, überschüssiges Gewicht zu verlieren und endlich die Form zu haben, welche ich in meinem Kopf schon lange habe.

Übrigens gibt es auch für die absoluten Bewegungsmuffel eine gute Nachricht: Schach ist ein olympisch anerkannter Sport!

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